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Dienstag, 1. Mai 2012

Aufenthalt im Gargano, Italien IV (mit Elchi)

Windsurfen am Gargano (I) (Dienstag, 1.5.2012)
Wetter: sehr schön / Temp.: 16 - 23 Grad / Wind: 3 - 4 Bf. (N)
Aktuelle Windstatistik Gargano 2012 (Download PDF-Dokument)

Heute ist bereits der 14. Tag in Folge der schier unglaublichen Schönwetterperiode, und es ist noch keine Ende abzusehen. So stabile Wetterverhältnisse hatten wir zu dieser Zeit noch nie. Am frühen Morgen auf unserer Joggingrunde breitet sich das Meer noch spiegelglatt vor uns aus. Zudem herrscht Ebbe, so dass sich entlang des Ufers zahlreiche Sandbänke bilden.







Doch schon um zehn Uhr weht der Wind mit 2 bis 3 Beaufort aus Norden über die Bucht. Kurt und Walter werfen am Strand einen ersten Augenschein.

Ein paar Surfer mit grossem Material und Kiter sind schon auf dem Wasser.







Wir entscheiden uns trotzdem für einen Ausflug mit dem Roller nach "Peschici", weil weder "Windguru", "Windfinder", noch die Wetterseiten im Internet für heute mehr Wind vorhersagen. Doch es sollte anders kommen. In "Peschici" angekommen, flanieren wir zunächst durch die romantischen Gassen der Innenstadt.





Es haben für diese Jahreszeit schon überraschend viele Boutiquen geöffnet.



Bei der Boutique einer ausgewanderten Schweizerin aus "Lugano" finden wir ein niedliches Espresso-Set.



Überhaupt dünkt uns "Peschici" dieses Jahr weitaus belebter zu sein, als gewöhnlich.



Bevor wir uns auf den Rückweg machen, genehmigen wir uns selbstverständlich bei unserer bevorzugten Cafeteria einen Cappuccino mit Brioche ;-)

Als wir auf unserem Campingplatz eintreffen und einen Blick zum Strand werfen, wird uns klar, dass wir diesmal wohl zwei Stunden guten Surfwind mit 3 bis 4 Bf. verpasst haben.

Typisch italienisch: Ein Auto fährt dem belebten Strand entlang mitten durch die am Ufer deponierten Segel und Bretter.

Nichtsdestotrotz packe ich mein 7,2 m2 Segel und das 123 Liter Lorch-Brett, um den Rest des Windes noch einzufangen.

Die 2 bis 3 Bf. Restwind reichen leider nur noch zum lückenhaften Gleiten. Dennoch kann ich noch zwei Stunden surfen, was besser ist, als gar nichts ;-) Trau, schau, wem? So viel zu "Windguru" und Co.

Windsurfen am Gargano (I) (Mittwoch, 2.5.2012)
Wetter: sehr schön / Temp.: 16 - 23 Grad / Wind: 4 - 6 Bf. (NW - N)

Ein weiterer Traumsurftag steht uns bevor. Schon um neun Uhr schielen wir beim Frühstück immer wieder ungeduldig aufs Meer und zählen die "white horses" (Schaumkronen), wie die Engländer dazu sagen ;-)

Um zehn Uhr sind auch wir bereit und ziehen erstmal mit unseren grossen Brettern und Segeln los. Der Wind in der Bucht ist wegen der nordwestlichen Richtung noch ziemlich schwach und nicht sehr beständig. Draussen weht aber bereits ein konstanter, satter Wind mit 3 bis 4 Bf., und dazu gibt's eine schöne gleichmässige Welle.





Um die Mittagszeit legt der Wind sodann erst richtig los. Die Prognosen von "Windguru" und Co. werden einmal mehr bei weitem übertroffen. Mit 5 bis 6 Bf. brausen wir übers Meer.



Durch die Winddrehung von Nordwest auf Nord wird nun auch die Bucht bis ans Ufer optimal mit Wind versorgt. Der Spassfaktor steigt auf "mega geil" ;-) Auch Walter, unser Campingnachbar, hat mit seinem alten Segel sichtlich Spass.





Anita ist über ihr neues 95 Liter-Brett "Rocket" von "Tabou" und das neue 5,5 m2-Segel "Future" von "Gunsails" begeistert. Volle fünf Stunden vergnügen wir uns auf dem Wasser, bis uns fast die Arme abfallen.

Windsurfen am Gargano (I) (Donnerstag, 3.5.2012)
Wetter: sehr schön / Temp.: 18 - 23 Grad / Wind: 3 - 5 Bf. (NW - N)

Schon am Morgen messen wir 18 Grad Lufttemperatur. Der heutige Tag ist windsurferisch gesehen beinahe eine Zweitauflage des gestrigen, lediglich um eine Windstärke reduziert. Um zehn Uhr bläst der Wind bereits mit 4 bis 5 Bf., lässt gegen Mittag jedoch um eine Windstärke nach. Gleichwohl haben wir vier Stunden Surfspass und können am Nachmittag unseren Cappuccino auf der Terrasse unseres Campingplatz-Restaurants entspannt und in Ruhe geniessen :-)



Der Café ist mittlerweile nach mehreren Anläufen genügend heisst. Wir müssen dem Bedienpersonal allerdings immer tüchtig einheizen und den Cappuccino ausdrücklich mit "molto caldo bollente" bestellen. Der neue Restaurant-Pächter gibt sich ansonsten alle erdenkliche Mühe um ein angenehmes Ambiente zu schaffen.



Unsere Windstatistik 2012 (Download PDF-Dokument) für den Gargano liegt zwar immer noch unter den langjährigen Winddurchschnittswerten. Nichtsdestotrotz konnten wir bis jetzt immerhin an 14 von 23 Tagen Windsurfen, was beinahe einer 2/3 Windausbeute entspricht.

Neues Internet-Angebot von Vodafone Italia (Internet go)

Seit ca. 10 Tagen hat "Vodafone Italia" ein neues Internet-Prepaid-Angebot für USB-Sticks lanciert. Es heisst "Internet go", kostet für 30 Tage EUR 20,00 und beinhaltet 5 GB Datentransfer mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbps, falls das Mobilnetz so ausgebaut und der USB-Stick dafür ausgelegt ist. Das Besondere daran: Mit dem neuen Angebot wird nun auch "Skype" von Vodafone zugelassen, und es klappt sogar mit Video-Zuschaltung ausgezeichnet.


Erwähnenswert: Die Frau im Vodafone-Shop in "Vieste" war wiederum ausgesprochen freundlich und die Aktivierung des neuen Pakets hat auf Anhieb geklappt :-) Inzwischen gibt es auf unserem Campingplatz schon vier zufriedene Vodafone-Kunden mit diesem neuen Prepaid-Angebot.

Ginsterfahrt nach Vico del Gargano (I) (Freitag, 4.5.2012)
Wetter: sehr schön / Temp.: 13 - 23 Grad / Wind: 1 - 2 Bf. (W – N - O)

Endlich ein Tag ohne Surfwind ;-) Wir legen heute wieder mal einen "recovery and recreation day" ein, was konkret bedeutet: Wäsche waschen, zum Einkaufen fahren, Benzin tanken, Surfausrüstung pflegen, etwas lesen, usw.

Auf dem Campingplatz ist nach dem 1. Mai wieder Ruhe eingekehrt. Die meisten Italiener sind wieder nach Hause gefahren. Allerdings unterscheidet sich dieses Jahr von den vorangegangenen durch eine unübersehbare Gegebenheit: Etliche Italiener lassen nämlich ihre Wohnmobile und Wohnwagen einfach auf den Parzellen stehen.



Offenbar haben sie vom Campingplatzbetreiber günstige Langzeitangebote erhalten und lassen ihre Campingausrüstung nun die ganze Saison lang auf dem Platz stehen, um an Wochenenden und zur Hauptferienzeit nur noch einziehen zu können. Dies führt dazu, dass sehr viele schöne Parzelle vorbelegt sind und für die normalen Urlauber nicht mehr zur Verfügung stehen.





Laut Auskunft an der Rezeption soll die Anzahl jedoch limitiert sein. Welchen Anteil diese Dauercamper in Zukunft haben werden, konnte sie uns allerdings nicht sagen. Fakt ist, dass der Campingplatz schon jetzt relativ voll ausschaut, aber mindestens die Hälfte der Campingbehausungen leer sind. Wir sehen dieser neuesten Entwicklung mit Sorge entgegen. Irgendwann werden auch unsere Parzellen vorbelegt sein.

Am Nachmittag unternehmen wir mit dem Roller unsere erste diesjährige Ginsterfahrt. Über den beinahe 1000 m hohen "Foreste Umbra" muss man sich warm anziehen, da ein grosser Teil der Route durch Waldgebiet führt. Erst auf der andern Seite lichtet sich dieser allmählich und gibt den Blick auf saftige Alpweiden frei.





Die Orchideen am Strassenrand sind immer wieder eindrucksvoll.





Die Aussicht auf die grüne Landschaft mit "Peschici" im Hintergrund ist fantastisch.

Der Ginster steht bereits in voll Blüte.

Vor allem an südlichen Hanglagen bedeckt er die Landschaft mit seinem leuchtenden Gelb.





Selbstverständlich können wir in "Vico del Gargano" auch diesmal nicht an der "Bar Gelateria Pasticceria Pizzicato" vorbeifahren, ohne die köstlichen Patisserie zu probieren. Das Lokal ist zentral gelegen und eigentlich leicht zu finden, weil die Menschen in seiner Umgebung meist mit leckeren Gelatis herumlaufen ;-) Auf dem folgenden Foto ist die lange Baumallee zu sehen, die der betreffenden Strasse entlang verläuft.

Für die Rückfahrt wählen wir die Serpentinenstrasse nach "San Menaio". Wir erfreuen uns über die unübersehbare Blumenpracht am Strassenrand.





Am Hafen von "Peschici" sind wir in all den Jahren achtlos vorbeigefahren. Heute machen wir einen Abstecher dorthin und sind erstaunt über den imposanten Anblick der hoch auf dem Felssporn thronenden Ortschaft.







Auf dem Hafenareal befinden sich ausserdem zwei attraktive Restaurants mit Sonnenuntergangsgarantie. Etwas abschreckend wirkt auf uns, dass die Speisekarte keine Preise enthält. Wir sind bei solchen Lokalen eher skeptisch und werden wohl davon Abstand halten.

Dieses heimelige Bungalow direkt am Hafen ist offenbar in Schweizerhand ;-)


Camping am Gargano (I) (Samstag, 5.5.2012)
Wetter: sehr schön / Temp.: 14 - 23 Grad / Wind: 1 - 2 Bf. (SW - SO)

Das "Festa Santa Maria di Merino" steht vor der Türe und "Vieste" hat sich, wie die festlichen "Girlanden" in den Strassen zeigen, gebührend darauf vorbereitet.



Das grosse Fest findet vom 7. bis 10. Mai statt, wobei der sehenswerte Umzug mit der Heimkehr der Marien-Statue am Abend des Mittwochs, 9. Mai, über die Bühne geht. Diesen wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Auch die Kathedrale ist für diesem Anlass schon festlich geschmückt. Als wir dort vorbeischauen, findet eben eine Hochzeit statt.

Zusammen mit Lothar unternehmen wir heute Morgen wieder mal einen Bummel durchs attraktive "Vieste". Dabei statten wir dem faszinierenden "Malakologischen Museum" einen Besuch ab. Der Eintritt ist frei. Übrigens: "Malakologie" ist eine traditionelle Bezeichnung für das Forschungsgebiet über die Weichtiere (Mollusca).





Die meisten der hier ausgestellten Muscheln stammen hingegen nicht aus der Gegend, sondern sind aus der ganzen Welt zusammengetragen worden.





Selbst nach all den vielen Jahren entdecken wir in der verträumten Altstadt immer wieder neue Gassen und Ecken.







Die "Archi" (Mauerbögen) stützen die Hausmauern gegenseitig und sind ein charakteristisches Bauelement in den engen Gassen.









Wir arbeiten uns durch die romantischen Gassen bis zur Festung hoch.







Hinter dem Festungswerk entdecken wir doch tatsächlich einen neuen Aussichtspunkt mit direktem Blick auf den "Pizzo Muno" und den Südstrand. Diese versteckte Aussichtsplattform ist allerdings in privater Hand. Der "Wachhund" lässt uns aber ohne zu knurren vorbei ;-)



Wer hätte das gedacht? Unsere Lieblingsstadt "Vieste" ist eben immer wieder für eine Überraschung gut :-)

Nach einem kurzen Einkauf geht's zurück zum Campingplatz.

Fotos des Tages: Blumen am Wegesrand




Spaziergang zum Ristorante Pizzeria Mezzaluna (I) (Sonntag, 6.5.2012)
Wetter: bewölkt bis schön / Temp.: 16 - 25 Grad / Wind: 1 Bf. (W - N - S)

Für unseren zweistündigen Sonntagsspaziergang wählen wir den Küstenweg von unserer Bucht "Santa Maria di Merino" bis zur Bucht von "Molinella". Dort befindet sich das "Ristorante Pizzeria Mezzaluna", dessen vorzügliche Pizza wir schon ein paar Mal gekostet haben. Diesmal nehmen wir mit einem Cappuccino Vorlieb.

Der Weg führt uns an einem alten, frisch renovierten und auch bewohnten Turm vorbei, der an exponierter Stelle gleich hinter den alten Schützengräben des letzten Weltkrieges liegt.

Die Blumenvielfalt entlang des Weges ist erstaunlich.









Diese herrliche Blumenpracht wächst hier ohne Hinzutun des Menschen.









Auch Gräser liefern mitunter attraktive Fotomotive.

Unsere Rollerfahrt zum Trabucco ist leider vergeblich. Das Lokal hat heute ausserordentlicherweise geschlossen. Wir fahren zurück zur "Texas Bar" und trinken dort auf der Aussichtsterrasse unseren zweiten Cappuccino.



Beim genaueren Hinsehen entpuppen sich die vermeintlichen Kühe als Ziegen ;-)

Zusammen mit Lothar, Conni und Walter wollten wir heute Abend im Restaurant des "Centro Vancanze Touring" essen gehen. Wie Conni uns mitteilt, hat dieser trotz anderweitiger Aussage noch nicht geöffnet und auch die "Pizzeria Umbramare" kommt nicht in Frage, weil diese ausgerechnet heute für eine geschlossene Gesellschaft reserviert ist. So entschliessen wir uns, mit dem Roller zum "Ristorante Pizzeria Mezzaluna" zu fahren. Das gemütliche Lokal ist gut besucht und dies nicht ohne Grund.

Angefangen beim "Caprese" oder "Vongole miste" als Vorspeise, über eine "Holzofen-Pizza" oder "Spaghetti alla vongole" als Hauptspeise bis zum "Profiterol" als Dessert, alles schmeckt ausgezeichnet und ist ansprechend serviert.









Auch die Bedienung lässt keine Wünsche offen, so dass wir zwei Stunden später wohlgenährt und zufrieden das empfehlenswerte Lokal verlassen und im Dunkeln mit unseren Rollern zum Campingplatz zurückfahren.

Fotos des Tages: Übergrosser Super-Vollmond
Die Umlaufbahn des Mondes ist nicht kreisrund, sondern schwankt zwischen 356'000 und 407'000 Kilometern Abstand zur Erde, ein Unterschied also von rund 50'000 Kilometern. Am Samstagabend fiel der Vollmond nun fast genau mit dem "Perigäum", also dem erdnächsten Punkt der Mondbahn, zusammen, so dass der Vollmond der Erde um 19:10 Uhr MEZ extrem nahe war (356'580 km). Er erschien deshalb um 15 Prozent grösser und rund 30 Prozent heller, als bei einem normalen Vollmond. Das letzte Mal war dies vor 18 Jahren der Fall (1993).




Camping am Gargano (I) (Montag, 7.5.2012)
Wetter: schön bis bewölkt, Regenschauer / Temp.: 18 - 26 Gd. / Wind: 3 - 6 Bf. (SW)

Beinahe wäre aus der vergangenen Nacht eine Sommernacht geworden. Das Thermometer fiel nicht unter 18 Grad. Am Morgen weht ein böiger, ablandiger Südwestwind mit 3 bis 6 Beaufort. Zum Windsurfen ist dieser ruppige Wind absolut nicht zu gebrauchen. Da für die nächsten 6 Tage toller Nordwestwind angesagt ist, kümmert uns dies wenig :-)

Obwohl die "Pfingst-Urlauber" noch nicht angereist sind, ist unser Campingplatz mittlerweile schon ziemlich voll. Ein Grund dafür dürfte die Tatsache sein, dass dieses Jahr diverse Campingplätze in unserer Bucht noch nicht geöffnet haben. Ausserdem wurden bei einer ganzen Parzellenreihe je zwei Parzellen zu einer grossen Parzelle zusammengefügt, was an sich wünschenswert ist, denn die Campingfahrzeuge wurden in den vergangenen Jahrzehnten immer grösser und die Platzansprüche auch. Dadurch reduziert sich die Gesamtparzellenanzahl jedoch um beachtliche 15 Stück. Hinzu kommt, wie bereits oben erwähnt, die neue Praxis für Saison-Dauercamper, die nahezu einen Viertel des Campingplatzes belegen.

Nach drei Wochen Sonnenschein und Trockenheit gibt es am späteren Nachmittag erstmals ein paar kurze Regenschauer. Der ausgetrocknete Boden verschluckt das ersehnte Nass in kurzer Zeit, der berühmte Tropfen auf den heissen Stein eben. Am Morgen wird von den Meteorologen bis auf weiteres wieder Sonne pur und vor allem Wind prognostiziert :-)

Kommentare:

  1. Ich kann nur sagen: toll die schönen Bilder, die Texte interessant und informativ! Wir brauchen gar nicht mehr raus aus dem Wohnmobil - abends Euer Reisetagebuch angeschaut und wir wissen alles und haben alles besser gesehen...! Super! Da wir ja so weit auseinander sind, diesen Kommentar übers Internet.... Mary

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  2. Hallo Mary,
    vielen Dank für Deine lobenden Worte. Es wäre natürlich fatal, wenn Ihr deswegen Euer Wohnmobil nicht mehr verlassen würdet ;-) Wir nehmen uns fest vor, jeden Tag mit Euch ein paar nette Worte zu wechseln, versprochen :-)

    Liebe Grüsse
    Anita und Heinz

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