Wetter: schön bis Regen / Temp.: 8 bis 16 Grad / Wind: 2 – 5 Bf. (SO)
Windsurfen: Segel 6.0 m2 / Brett 105 L / Dauer 0 h
Am späteren Nachmittag erwarten wir bereits die nächste Regenfront. So nutzen wir den noch schönen Morgen für eine Radtour durchs Naturschutzgebiet nach "Skjern".

Der ausgeschilderte Radweg führt teilweise über holperige Naturstrassen, aber auch über Wiesenwege, geteerte Strassen und speziell von der Strasse abgetrennte Radwege.


Höhepunkte unseres 4-stündigen Ausflugs sind die beiden Flussquerungen über den verzweigten "Skjern" mit den Seilfähren im Selbstbetrieb. Wir haben Glück, denn eben kommt eine Fahrradgruppe mit der Fähre auf unserer Uferseite an.

Andernfalls hätten wir, wie dieses Paar, die Fähre erst mühsam mit einer Handradwinde auf unsere Uferseite herziehen müssen.

So können wir locker mit unseren Fahrrädern die Fähre besteigen und loslegen.

Weil das Fährboot kaum Tiefgang hat und nur wenig Wasserwiderstand bietet, brauchen wir nicht allzu viel Kraft aufzuwenden um das andere Ufer zu erreichen.



Die Fähre lässt man einfach am Ufer zurück. Vielleicht kommt ja jemand von dieser Seite, der den Fluss queren will.

Gelegentlich kommen wir an gemütlich eingerichteten Grillstellen vorbei. Immer wird dabei auf genügend Windschutz geachtet.

Von mit hochwertigen Ferngläsern ausgerüsteten Hochständen lässt sich das ausgedehnte Naturschutzgebiet rund um das "Skjern-Flussdelta" gut überblicken.





In der Ferne können wir das Nachbardorf "Lønborg" erkennen.

Nach einem Café und diversen Besorgungen in "Skjern" kehren wir entlang der direkten Verbindungsstrasse über "Lønborg" mit komfortablem Rückenwind zurück zum Campingplatz. Kurz nach unserer Ankunft fallen die ersten Regentropfen. Nochmals Glück gehabt :-)
Windsurfen am Ringkøbing Fjord, Skaven (Samstag, 16.6.2012)
Wetter: schön bis bewölkt / Temp.: 14 bis 18 Grad / Wind: 3 – 4 Bf. (S – SW)
Windsurfen: Segel 7.2 m2 / Brett 123 L / Dauer 0 h
Bei unserer morgendlichen Joggingrunde scheint noch die Sonne, und auch das Frühstück können wir zum 6. Mal im Freien geniessen. Nur ein einziges Mal mussten wir während der ersten Woche unseres Dänemark-Aufenthalts ins Wohnmobil flüchten, was trotz des allgemein bescheidenen und dürftigen Wetters immerhin ein positiver Aspekt darstellt ;-)
Der effektive Wind bleibt leider weit hinter dem Prognostizierten zurück. Statt 4 bis 5 Bf. gibt es lediglich schlappe 3 bis 4 Bf., so dass wir einmal mehr zu den Surf-Abstinenzlern gehören. Die Wetterbedingungen sind uns einfach zu unfreundlich und der Wind dazu zu bescheiden. Ein paar wenige surfhungrige Windsurfer und Kiter entdecken wir dennoch auf dem Wasser.



Immerhin erreichen wir heute mit dem mehrheitlich sonnigen Wetter die 18 Gradgrenze. Am späten Nachmittag reisst der Himmel sodann vollständig auf, und es wird richtiggehend schön, für uns leider zu spät für einen Windsurftrip.

Die Tage sind im Norden (wir stehen kurz vor dem längsten Tag) aussergewöhnlich lang. Einem Abendspaziergang dem Ufer entlang steht nichts im Wege.

Noch immer haben Kiter und Surfer ihren Spass. Schliesslich taucht die Sonne erst um ca. 22:30 Uhr in den Horizont ein.


Fotos des Tages: Übers Wochenende ist der Campingplatz etwas besser belegt, aber noch lange nicht voll.


Windsurfen am Ringkøbing Fjord, Skaven (Sonntag, 17.6.2012)
Wetter: bedeckt bis heiter / Temp.: 15 bis 16 Grad / Wind: 6 – 7 (8) Bf. (SW)
Windsurfen: Segel 4.2 m2 / Brett 85 L / Dauer 3 h
Die Windprognosen von "Windfinder" und "Windguru" werden heute sogar noch übertroffen. Mit satten 6 bis 7 Beauforts weht der Wind aus Südwesten über den "Ringkøbing Fjord" und beschert uns den ersten tollen Windsurftag seit wir hier sind. Mit dem 4.2 m2 Segel und dem 85 Liter "Naish-Board" bin ich gut unterwegs, dann und wann sogar etwas überpowert.


Anita findet den Wind zu unkomfortabel und das Wetter zu diesig. Sie schiesst dafür ein paar schöne Fotos von uns ;-)


Halsen kann auch im relativ flachen, seichten Wasser durchaus Spass machen ;-)



Michael startet zunächst mit dem 4.7 m2 und muss aber nach dem ersten überpowerten Surftrip bereits auf 4.0 m2 umriggen.



Zwischendurch mal eine kurze Lagebesprechung zur Entspannung tut ganz gut ;-)

Obwohl heute Sonntag ist und auch einige Einheimische auf dem Wasser sind, bleibt uns zum Heizen und Halsen genügend Platz.




Nach über drei Stunden Surfspass landen wir unsere Bretter.

Es war ein super Surftag. Lediglich die Sonne hat sich heute etwas zu rar gemacht. Die Schweizer "Apfelrösti" haben wir uns (ich mir) jedenfalls redlich verdient.

Windsurfen am Ringkøbing Fjord, Skaven (Montag, 18.6.2012)
Wetter: schön bis Regen / Temp.: 11,5 bis 18 Grad / Wind: 4 – 5 Bf. (NW)
Windsurfen: Segel 6.0 m2 / Brett 85 L / Dauer 0 h
Den sonnigen Morgen nutzen wir für den Einkauf, denn am Nachmittag soll es wieder Wind, aber auch Regen geben. Anscheinend gibt es hier immer nur dann Wind, wenn parallel dazu schlechtes Wetter herrscht. Dies ist gar nicht unsere Wellenlänge. In unseren bevorzugten Windsurfrevieren, wie im "Gargano" in Süditalien, in "Porto Pollo" auf Sardinien und auch in "La Manga" in Südspanien sind wir an gegenteilige Wetter- und Windverhältnisse gewohnt. Dort weht der Wind nämlich auch bei schönem Wetter. Bei schlechtem Wetter dagegen weht der Wind oftmals schwächer und ist meist auch böiger. Das Gleiche gibt im übrigen auch für alle Passatwind-Reviere, wie "Maui, Hawaii", die "Kanaren" oder die "Karibik" und selbstverständlich für alle Thermikreviere, wie "Silvaplaner-", "Urner-", "Garda-" und "Comosee".
Das unbeständige und relativ kühle Wetter ist auch heute unser Hauptgesprächsthema und wird es wohl, solange wir uns im Norden aufhalten, weiterhin bleiben. Das Word "Norden" wird für uns immer mehr zu einem Synonym für Kälte, Nässe, Wind und ungemütliches, unlustiges Wetter. Schon als wir uns vor Jahren auf der Ostseeinsel "Fehmarn" und anschliessend in "St. Peter-Ording" an der Nordsee aufhielten, hatten wir ähnliche Wetterverhältnisse. Wir haben uns eben von langjährigen Dänemark-Urlaubern zu stark beeinflussen lassen, die uns von diesem super Windsurfrevier vorgeschwärmt hatten. Die Wirklichkeit sieht oftmals anders aus, als die durch die rosarote Brille betrachtete Vergangenheit. Vielleicht sind wir eben auch nur zur falschen Zeit hier gelandet, wer weiss?
Man kann es drehen und wenden, wie man will. Auch heute ist es schon am Mittag vorbei mit Sonnenschein. Die nächste Wetterfront nähert sich aus Südwesten und bringt wiederum Regen satt. Selbstverständlich frischt dabei auch der Wind wieder auf und erreicht 5 bis 6 Bf., wen kümmert's ;-) Wir verbringen den Nachmittag jedenfalls lieber gemütlich im beheizten Wohnmobil, als uns auf dem Surfbrett, in dicken Neopren gehüllt, vom starken Wind ins Gesicht peitschenden Regen noch eine Erkältung zu holen. Spass macht dies ohnehin nicht.
Erst gegen Abend hellt der Himmel wieder auf (hatten wir schon ein paar Mal) und macht schönstem Sonnenschein Platz, leider etwas zu spät für einen ausgedehnten Ausflug. Es reicht gerade noch für einen gemütlichen Spaziergang zum Bootshafen ;-)

Fotos des Tages: Sonnenuntergang über dem "Ringkøbing Fjord"



Ausflug um den Ringkøbing Fjord (Dienstag, 19.6.2012)
Wetter: sehr schön / Temp.: 11,5 bis 18 Grad / Wind: 2 – 3 Bf. (W)
Dänemark zeigt sich heute von seiner besten Seite. Schönes warmes Sommerwetter (zumindest für den Norden) schreit geradezu nach einem Ausflug. Wir satteln unseren Roller und machen uns auf den Weg rund um den "Ringkøbing Fjord". Die beiden Ortschaften "Bork" und "Ringkøbing" lassen wir bei unserem Tagestrip aus und heben sie für einen anderen Ausflug auf. Am unteren Ende des "Ringkøbing Fjords" bei der Einfahrt zum Nordseedamm stossen wir auf eine erste idyllische Ecke.


Wundervolle Seenlandschaften wechseln sich ab mit weissen Sanddünen und verstreuten Ferienhaussiedlungen.




Von der Hauptstrasse führen unzählige Zufahrtsstrassen (meist ungeteerte) zu den imposanten Sanddünen. Über spezielle Durchbrüche erreicht man den unendlich weiten Sandstrand, der bisweilen von alten Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg verunstaltet wird.



Seltsamerweise stehen die Kirchen in dieser Gegend oftmals ausserhalb der Ortschaften auf einsamen Hügeln mit wunderschöner Aussicht auf den "Ringkøbing Fjord".


Zur einfach gehaltenen Kirche gehört auch ein kleiner Friedhof.


Wunderschöne Blumenwiesen gleiten an uns vorüber.


Auch die Strassen sind gesäumt von der sommerlichen Blütenpracht.

Der idyllisch gelegene Surfshop mit Café kurz vor "Hvide Sande" brilliert mit einem sauberen algenfreien Sandstrand. Dieser ist weitaus attraktiver, als unser verschlammter Surfstrand in "Skaven".



In "Hvide Sande" machen wir unseren Mittagshalt. Im Hafen hat gerade ein prächtiger Dreimaster festgemacht.



So schaut das stolze Schiff mit Takelage aus.

Die Ortschaft hat zwar eine Menge moderner Shops zu bieten, eine gemütliche, lauschige Atmosphäre bringen diese jedoch kaum hervor. Eine Ausnahme macht das Restaurant "Under Broen" am Hafen.

Wir finden auf der Terrasse im Obergeschoss noch ein schönes Plätzchen. Selbstverständlich essen wir hier einen frischen Fisch, denn die Gewässer sind hier im Gegensatz zu Italien noch sehr fischreich.

Eben als wir auf der Terrasse Platz genommen haben, verlässt der Dreimaster den Hafen.

In "Hvide Sande" befindet sich übrigens die einzige Verbindung des "Ringkøbing Fjords" mit der Nordsee. Bei Hochwasser wird die Schleuse geöffnet, um das Fjordwasser abzulassen, denn der Fjord besitzt ansonsten keinen natürlichen Abfluss.

Der 38 Meter hohe "Lyngvig Fyr" Leuchtturm ist weithin sichtbar.


Er liegt gleich hinter den mächtigen Sanddünen nördlich von "Sønder Lyngvig". Eine Besteigung kostet stolze 30 Kronen. Wir entschliessen uns spontan, anstelle des Turms, die fast ebenso hohen Sanddünen zu besteigen ;-)



Diese riesigen Gebilde der Natur sind mindestens ebenso interessant und beeindruckend.



In der Ferne hinter dem Fjord kann man unschwer die ausgedehnten Windfarmen erkennen. Wind gibt es hier praktisch immer.


Die dänischen Häuser mit ihren Strohdächern ähneln den Norddeutschen auffallend.


Unser nächstes Ziel ist das Sandskulpturfestival in "Søndervig". Die Sandskulpturen, die Künstler der internationale Veranstaltung geschaffen haben, sind absolut faszinierend und wirklich sehenswert.



Nachfolgend eine kleine Auswahl der über menschengrossen Kunstwerke.




Der Sand wird dabei nicht etwa durch irgendwelche Versiegelungen zusammengehalten, sondern bleibt alleine durch die starke Komprimierung bei der Herstellung wetterfest. Das Regenwasser sickert einfach durch den von innen feucht gehaltenen Sand hindurch, so dass die Skulpturen durchaus monatelang der Unbill des Wetters widerstehen können.




Panoramafoto Sandskulpturfestival (zur Vergrösserung auf Foto klicken)

Es ist Zeit für die Rückfahrt zum Campingplatz. Im Naturschutzgebiet des "Skjern" Flussdeltas machen wir einen letzten Halt.


Und es gibt sie doch, die Schönwettertage in Dänemark ;-)
Fotos des Tages: Blumen am Wegesrand


Am Mittwochsmarkt in Tarm (Mittwoch, 20.6.2012)
Wetter: sehr schön / Temp.: 9 bis 20 Grad / Wind: 3 – 4 Bf. (O - N)
Windsurfen: Segel 7.2, 5.5 m2 / Bretter 123, 115 L / Dauer 2 h
Das schöne Wetter hält an. Im 12 Kilometer entfernten "Tarm" findet heute der Mittwochsmarkt statt. Mit den Fahrrädern schaffen wir diese Distanz in einer halben Stunde locker. Dieser wöchentliche Markt ist für den Ort eine grosse Attraktion und lockt Krämer und Gäste aus nah und fern an.



Auf dem Markt werden nebst gebrauchten Gegenständen auch Waren für Haushalt und Werkstatt, Schmuck und Kleider angeboten.




Dieser übergrosse "Croks-Schuh" dient als Lockvogel für die chinesische Billigware in den Plastiksäcken.

Für die Verpflegung und Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt. Dazu spielt eine dänische volkstümliche Band auf.

Von "Tarm" fahren wir mit unseren Fahrrädern direkt nach "Bork Havn". Die Eisdiele hat beim letzten Mal einen bleibenden Eindruck hinterlassen ;-)

Auf den ausgeschilderten Fahrradwegen geht's zurück nach "Skaven".



Auf dem Uferweg kämpfen wir bereits mit zunehmenden Wind, der unvermutet über den " Ringkøbing Fjord" bläst. So runden wir den geschäftigen Tag eben mit zwei Stunden Windsurfen ab. Es gibt Schlimmeres :-)


Nach getaner Arbeit haben wir uns eine Pizza redlich verdient ;-) Wir fahren zu diesem Zweck mit unserem Roller noch einmal nach "Bork Havn". Dort gibt es eine Pizzeria mit Aussichtsrestaurant im Obergeschoss mit Sicht auf die Surferbucht.


Der Rundblick auf den "Ringkøbing Fjord" ist wunderbar, die Qualität der Pizza leider weniger. Sie kann in keiner Art und Weise mit den italienischen Pizzas mithalten. Den Geschmack der Dänen trifft sie offenbar, denn die Pizzeria ist gut besucht. Der Krevetten-Cocktail hingegen war in Ordnung. In Zukunft werden wir uns hier im Norden wohl eher auf Fisch und dergleichen beschränken.
Ausflug nach Ringkøbing (Donnerstag, 21.6.2012)
Wetter: sehr schön / Temp.: 11,5 bis 22 Grad / Wind: 3 – 4 Bf. (O)
Windsurfen: Segel 7.2 m2 / Bretter 123 L / Dauer 0 h
Heute erleben wir den längsten Tag und dieser ist in Dänemark für unsere Begriffe extrem lang. Die Sonne geht erst gegen 22:30 Uhr unter. Wir nutzen den letzten Tag der 3-tägigen Schönwetterperiode für einen Ausflug zum nördlichsten Ende des "Ringkøbing Fjords". Dort befindet sich auch der Hauptort dieser Gegend, das hübsche Städtchen "Ringkøbing". Wir beginnen unsere Entdeckungsreise bei der zentral gelegenen Kirche.

Die gemütlichen Gässchen und Plätze mit den typischen dänischen Backsteinbauten gefallen uns sehr. In der attraktiven Innenstadt gibt es zahlreiche Shops, Boutiquen, Restaurants und Cafés, die zum Bummeln und Verweilen einladen.





Eines der schönsten Gebäude beherbergt, wie soll es anders sein, ein Kleidergeschäft.

Auch der Bootshafen ist sehenswert.




Wir setzen unseren Entschluss von gestern, im Norden keine Pizzas mehr zu essen, in die Tat um, obwohl sich im Zentrum offenbar eine echte italienische Pizzeria befindet ;-) Auf der Terrasse des "Fiskehuset" am Hafen geniessen wir den leckeren geräucherten Lachs mit Kartoffelsalat und Baguette.


Am Hafen gibt es einige weitere nette Lokale, wo man seinen Hunger und Durst stillen kann.


Direkt neben dem Hafenareal befindet sich an erstklassiger Lage der Wohnmobil-Stellplatz der Stadt.

Wir verlassen das sehenswerte "Ringkøbing" und fahren zum Einkaufen weiter nach "Skjern".

Mittlerweile haben wir uns mit dem dänischen Sommer versöhnt. Wir messen heute rekordverdächtige 22 Grad Celsius :-)
Seit Jahren will meine Frau richtung Norden.
AntwortenLöschenIch nicht, und das hatt mich mal wieder bestädigt.
3Wochen Urlaub und dann vieleicht so was ,als
Rentner ginge das vieleicht so bleib ich in
Korčula /Gargano u. Gardasee.
Dank an euch beiden .
Mit herzlichen Grüssen Schorsch aus
Rosenheim
Hallo Schorsch,
AntwortenLöschenals wir uns für eine Reise in den Norden entschieden, haben wir dies im Bewusstsein getan, dass es dort nicht so warm ist, wie in den südlichen Revieren. Was uns jedoch zu schaffen macht, ist weniger die Kälte, als das andauernde Schmuddelwetter mit Regen und generell vielen Wolken. Sobald die Sonne scheint, ist es angenehm warm.
Wir haben uns natürlich vorab informiert. Viele Surfer und auch Reisemobilisten haben uns vom Norden vorgeschwärmt, wie schön es da oben sei und wie viel tollen Wind es am 'Ringkøbing Fjord' gäbe. So haben wir uns schliesslich verleiten lassen, auch mal nach Dänemark und nach Südschweden zu reisen, wetter- und windmässig bisher mit mässigem Erfolg. Solche Empfehlungen sind immer zu relativieren, weil der Mensch bekanntlich die Vergangenheit rosigerer in Erinnerung hat, als diese in Wirklichkeit war ;-)
Nichtsdestotrotz wäre es hier in Dänemark wunderschön, wenn das Wetter mitspielen würde. Aber wir sind ja erst 10 Tage im Land. Vielleicht bessert sich die Wetterlage noch. Wir sind optimistisch :-)
Herzliche Grüsse aus dem Norden
Heinz und Anita
Hallo Anita und Heinz
LöschenVor 2 Jahren war ich in Griechenland auf den
Camping Erodios WO WA Camping an Board alles perfekt.
habe mich von eurem Reisebericht über Griechenland anstecken lassen .
Es war perfekt bin teilweise ganz aleine Gesurft
einer meiner Schönsten Surfurlaube
aber nach Dänemark fahre ich trotzdem nicht.
wünsche euch natürlich eine tolle Zeit
somit kann ich in der Nachtschicht , ab und zu eure
Surf und Reiseabenteuer nachverfolgen.
hang loos Schorsch