Seehof, Rügen – Dresden (D) (Donnerstag, 6.9.2012)Wetter: sehr schön / Temp.: 14 – 20 Grad / Wind: 4 – 5 Bf. (NW-W)Für die Rückfahrt in die Schweiz haben wir uns diesmal eine ungewohnte Strecke über "Berlin " – "Dresden" – "Würzburg" und "Ravensburg" ausgesucht. Zum einen können wir damit Sandra und Frank, zwei "Down under"-Begeisterte, die wir auf unserer 7-monatigen
Australienreise 2009 kennengelernt hatten, besuchen; zum andern haben wir zwei Servicetermine bei "ALDE-Heizungen" und "Carthago-Reisemobile" wahrzunehmen.
Um acht Uhr sind wir bereits auf Achse und brausen auf der Autobahn A20 "Berlin" zu. Mit unserem Alkoven-Reisemobil können wir bei dem kräftigen Nordwestwind, der uns auf der ganzen Reiseetappe begleitet, erheblich Treibstoff sparen, optimaler geht's nicht :-)
Die Ostumfahrung von "Berlin" schaffen wir ohne Verkehrsprobleme.

Nach einem kurzen Halt bei "Bauhaus" am "Berliner-Ring", wo wir endlich das flüssige Dichtungsmittel auf Wasserbasis (
Captain Tolley's Creeping Crack Cure) aufstöbern, geht's auf der A13 zügig in Richtung "Dresden" weiter. Wir haben übrigens schon lange in Camping- und Yacht-Shops nach diesem Superdichtungsmittel gesucht, welches wir vor allem zum Reparieren von kleinen Rissen in Surfbrettern benötigen.
Auf der ganzen Strecke fallen uns die unzähligen Windfarmen auf. Deutschland nimmt die Umstellung auf alternative Energieformen offensichtlich ernst. Schon bei der Hinfahrt durch die Mitte und den Nordwesten Deutschlands waren wir über die Omnipräsents dieser umweltfreundlichen Energiespender überrascht. Es müssen inzwischen Zehntausende sein, die Windfarmen in der Ost- und Nordsee nicht mitgerechnet.




Und der Ausbau ist längst nicht abgeschlossen. Immer wieder treffen wir auf Neubaustellen.

Augenscheinlich kämpfen sie hierzulande nicht mit massiven Widerständen in der Bevölkerung, wie bei uns in der Schweiz, die zwar alle Atomkraftwerke abgeschaltet haben will, aber nicht bereit ist, Zugeständnisse optischer oder akustischer Art zu machen. Man kann es drehen und wenden wie man will, einen absoluten Umweltschutz ohne Kompromisse ist in unserer modernen Welt nicht realisierbar.
Gegen fünf Uhr treffen wir auf dem "
Campingplatz Bad Sonnenland" bei "Moritzburg" ein. Die idyllisch gelegene Ferienanlage direkt am "Dippelsdorfer Teich" ist ideal geeignet als Ausgangsort für Ausflüge nach "Moritzburg", "Dresden", "Radebeul" und "Meissen", alles sehenswerte Städte, die wir in den nächsten drei Tagen anschauen wollen. Die Plätze sind nicht parzelliert und frei wählbar. Wir finden ein nettes Plätzchen in einer Waldlichtung und richten uns gemütlich ein.
Foto des Tages: Wildgänse auf Rügen
Ausflug nach Moritzburg und Meissen (D) (Freitag, 7.9.2012)Wetter: sehr schön bis bewölkt / Temp.: 14 – 22 GradAus Zeitgründen fahren wir die beiden Hauptziele des heutigen Tages "Moritzburg" und "Meissen" mit dem Roller an. Die Ortschaft "Moritzburg" liegt nur 3 Kilometer von unserem Campingplatz entfernt. Die schmucke Kirche von "Moritzburg" am Dorfeingang können wir leider nur von aussen besichtigen.

Als nächstes fahren wir das malerische "Schloss Moritzburg" an, welches "August der Starke", König von Polen und Kurfürst von Sachsen 1723, auf den Mauern eines ehemaligen Renaissancebaus des "Herzogs Moritz von Sachsen" aus dem Jahre 1542, als repräsentatives Jagd- und Lustschloss errichten liess. Wenn man von "Dresden" her in "Moritzburg" einfährt, sieht man das dominante Schloss schon von weitem.

Das zurzeit in Renovation befindliche Schloss ist von einer traumhaften Teich- und Waldlandschaft umgeben.




Das bildschöne Bauwerk wurde vor 40 Jahren mit den Dreharbeiten für das heute wohl berühmteste Wintermärchen "Aschenbrödel" zum weltbekannten, echten "Märchenschloss".

Und wieder einmal war es "August der Starke", der 1728 den Grundstein für das heutige "Fasanen-Schlösschen" legen liess. Um 1770 wurde dem bezaubernden Rokoko-Bau noch eine Vogelvoliere (Garnhaus) vorgelagert.




1775/76 wurden die Mole mit Deutschlands ältestem Binnenleuchtturm, der Hafen sowie die Dardanellen angelegt.


Sozusagen beim Vorbeifahren schauen wir uns die St.-Martins-Kirche in "Weinböhla" an. Das Innere der 1895 eingeweihten, evangelischen Kirche besitzt mit der Holzauskleidung ein besonderes Flair.


Die malerische Stadt "Meissen" an der "Elbe" ist vom historischem Stadtbild, edelsten Porzellankreationen und der Weinlandschaft des Elbtales geprägt. Die "Albrechtsburg" ist der erste Schlossbau im deutschsprachigen Raum und wurde 1471 bis 1524 in spätgotischem Stil erbaut.


Die vielfältige Geschichte der über 1000 Jahre alten Stadt spiegeln sich insbesondere in der malerischen Altstadt wider, die ihre mittelalterliche Grundform erhalten hat und im zweiten Weltkrieg fast unzerstört blieb.



Leider trübt das Wetter gegen Mittag allmählich ein, so dass für unsere Fotos der bezaubernden Altstadt nur noch fahles kontrastloses Licht übrig bleibt, wirklich schade. Die Rettung bringt wieder einmal die HDR-Fotografie :-)




Wir arbeiten uns allmählich zum alles überragenden "Dom zu Meissen" vor.



Nach ein paar steilen Treppen erblicken wir das Tor zum grossen Domplatz.


Unter uns breitet sich das Dächermeer der Altstadt aus.

Vor uns liegt der ausgedehnte Domplatz mit dem Dom und den Domherrenhäusern.




Der Meißner Dom scheint auf den ersten Blick ein sehr stilreiner gotischer Bau zu sein.


Beim genauen Hinsehen bemerkt man auch die Veränderungen und Stilbrüche, die verschiedenen architektonischen Konzepte, die sich in diesem Kirchenbau aneinanderfügen. Immerhin wird seit acht Jahrhunderten am "Meissner Dom" gebaut. Jedes Zeitalter hat ihre Spuren hinterlassen.

Ein besonderer Kleinod ist die "Fürstenkapelle". "Markgraf Friedrich der Streitbare" liess im Jahr 1425 an der Westfront des Doms diese neue Begräbniskapelle der "Wettiner" anbauen.


Die "Johannes-Kappelle" im Obergeschoss des Achteckbaus ist durch eine Wendelsteintreppe zugänglich. Durch die Kappelle gelangt man zur Empore, die eine ungewöhnliche Perspektive in den Kirchenraum gewährt.



Der seitliche Zugang zum Dom ist zugleich das Ende des Rundgangs durch den imposanten Kirchenbau und als Atrium mit Kreuzgang ausgebildet.

Der "Hochstift Meissen" mit der Dompropstei liegt ebenfalls am Domplatz.


Unseren Rundgang durch die Altstadt beenden wir mit der Besichtigung der "Frauenkirche". In der Bauweise, wie wir die Kirche heute vorfinden, entstand sie am Ende des 15. Jahrhunderts als spätgotische Hallenkirche.



Sehenswert ist der geschnitzte Marienaltar, der um 1500 entstanden ist. Die Seitenflügel wurden 1928 ergänzt.

Mit dieser idyllischen Ecke am Marktplatz endet unser Besuch im wunderschönen "Meissen".

Gegen Abend lösen sich die Wolken vollständig auf, leider zu spät für unseren "Meissen"-Ausflug.
Foto des Tages: Was wohl in diesem Gebäude "Meissens" zu finden ist?
Ausflug nach Radebeul (D) (Samstag, 8.9.2012)Wetter: bewölkt bis sehr schön / Temp.: 17 – 24 GradDie Stadt "Radebeul" ist fest mit dem deutschen Schriftsteller "Karl May" verbunden (er starb dort 70-jährig am 30. März 1912). "Karl May" ist einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache und seine Abenteuerromane die am häufigsten in andere Sprachen übersetzten deutschen Werke. Die weltweite Auflage seiner Romane und Reiseerzählungen, die in 33 Sprachen übersetzt wurden, wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen allein in Deutschland. In meiner Jugendzeit hatte ich (Heinz) diese sogenannten Reiseerzählungen, die sich vorwiegend im Orient, in den Vereinigten Staaten und im Mexiko des 19. Jahrhunderts abspielten, geradezu verschlungen.
2012 jährt sich der Geburtstag "Karl Mays" zum 170-ten und der Todestag zum 100-ten Mal. In diesem Jahr finden deshalb ungleich mehr Veranstaltungen, Aufführungen und dergleichen statt, als gewöhnlich. Dass wir ausgerechnet in diesem "Karl May Jubiläumsjahr" in Radebeul zu Besuch sind, ist rein zufällig ;-) Aus diesem Anlass wurde übrigens ein entsprechendes
WEB-Portal geschaffen, um alle Informationen darüber zu sammeln.

Endlich geht heute mit dem Besuch des "Karl May Museums" in "Radebeul" ein lang gehegter Jugendwunsch in Erfüllung. Das Museum befindet sich in der "Villa Shatterhand" in "Alt-Radebeul".

In der "Villa Bärenfett" beginnt unser Rundgang durch die Ausstellung der Indianer Nordamerikas.

Das Museum mit ihren zahlreichen Exponaten der Indianischen Kultur ist auch für nicht "Karl May Fans" sehenswert.



Der ungleiche Kampf der Indianer gegen die weissen Eindringlinge war in den Romanen "Karl Mays" immer ein zentrales Thema, das auch in der Ausstellung zum Ausdruck kommt. Das Niedermetzeln der Indianer in Nordamerika nahm nach der verlorenen Schlacht unter "George Armstrong Custer" am "Little Bighorn" am 25. Juni 1876 noch an Brutalität zu. Unter dem Motto "Rache für Custer" ging die Armee mit unvorstellbarer Grausamkeit gegen die Indianer vor.

Interessant sind auch die lebensgrossen Indianer-Kostümfiguren der verschiedenen Stämme.



Der "Waldläufer" ist neben "Old Shatterhand", "Old Firehand" und "Old Surehand" eine weitere Figur in seinen frühen Abenteuerromanen, die aber ursprünglich nicht von ihm stammt, sondern vom französischen Schriftsteller "Gabriel Ferry".

In der "Villa Shatterhand" wird "Karl Mays Leben und Werk" vorgestellt. Wir durchlaufen die verschiedenen Räumlichkeiten, wo "Karl May" gelebt und gearbeitet hat. Höhepunkt sind die berühmten drei Gewehre aus den Karl May Romanen, welche er selbst hat nachbauen lassen. In einem Schaukasten sind Winnetous Silberbüchse, Old Shatterhands Bärentöter und Henrystutzen zu sehen.

Am Nachmittag führen uns Sandra und Frank durch das schöne "Radebeul". Wir beginnen unseren Rundgang mit dem Aufstieg der 365 Stufen der Spitzhaustreppe durch die Rebberge des Elbtales.


Die Reben wachsen auf Terrassen, die von Bruchsteinmauern gehalten werden.

Hoch oben auf dem Kamm thront das Panorama-Restaurant "Spitzhaus".


Der Aufstieg lohnt sich alleine schon wegen der fantastischen Aussicht auf die Stadt "Radebeul" und das "Elbtal".


Der "Bismarckturm" ist einer von etwa 145 in Deutschland noch existierenden Bismarcktürmen zu Ehren des Fürsten Otto von Bismarck (1815–1898).

Zwischen dem Turm und unserem Zwischenziel, der Aussichtsterrasse des Restaurants, liegen nur noch ein paar Hundert Meter Strasse. Man könnte den Aussichtspunkt durchaus auch müheloser mit dem Auto erreichen ;-)


Unterwegs zeigen uns unsere beiden ortskundigen Reiseführer noch einige wunderschöne Gebäude aus der alten Zeit, die nach der Wende vom Verfallen errettet und renoviert wurden.




Nun haben wir unseren Eisbecher aber redlich verdient. Die ziemlich versteckte italienische "Eisdiele Giovanna" finden wohl nur Einheimische.

Anschliessend fahren wir zum "Schloss Wackerbarth", wo an diesem Wochenende das "Federweiserfest" gefeiert wird. Der Zulauf am heutigen Samstagnachmittag ist beachtlich.


Das Schloss liegt total idyllisch am Fusse der Weinberge.


Wir halten uns nicht lange auf, denn wir möchten vor dem Abendessen noch den malerischen Altstadtteil von "Radebeul", "Klötzschenbroda", ansehen.



Zum Abschluss des interessanten Nachmittags besteigen wir den Turm der "Friedenskirche" und geniessen die herrliche Aussicht auf die umliegenden Rebberge und die Altstadt.




Ausflug nach Dresden (D) (Sonntag, 9.9.2012)Wetter: sehr schön / Temp.: 14 – 28 GradDie Stadt "Dresden" wird im Jahre 1206 erstmals in einer erhaltenen Urkunde genannt. Sie ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen und liegt beiderseits der Elbe, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges. Uns interessiert vor allem die relativ kleine Altstadt mit Bauten aus Renaissance, Barock und 19. Jahrhunderts, die am linken Elbufer, im Scheitel eines anmutigen Flussbogens, liegt.
Sandra und Frank, unsere versierten Reiseführer, holen uns um neun Uhr auf dem Campingplatz ab. Die Innenstadt ist schnell erreicht, so dass wir vor dem grossen Touristenrummel losmarschieren können. Vor uns liegt die prächtige Altstadt von "Dresden", die nach dem Krieg und speziell nach der Wende grösstenteils wieder aufgebaut wurde.

Über die "Friedrich August Brücke" gelangen wir auf die andere Seite der Elbe.

Eine Tafel in der Mitte der Brücke erinnert an die grosse Hochwasserkatastrophe im Jahre 2002, die weite Teile der Innenstadt unter Wasser setzte.

Die "Semper Oper" ist weltbekannt und hat als Hof- und Staatsoper Sachsens eine lange geschichtliche Tradition. Diese befindet sich am Theaterplatz, der unmittelbar nach der Brücke anschliesst. Sie ist nach ihrem Architekten "Gottfried Semper" benannt.


Südlich davon befindet sich der "Zwinger", eines der bekanntesten Barockbauwerke Deutschlands und neben der "Frauenkirche" wohl das berühmteste Baudenkmal der Stadt. Es ist ein riesiger Gebäudekomplex mit Gartenanlagen, beherbergt Museen und ist zudem Bühne für Musik- und Theaterveranstaltungen.



Das Kronentor ist ein besonders schmucker Portalpavillon.

Eine weitere Besonderheit ist die Uhr mit einem Glockenspiel aus Meissener Porzellan an der östlichen Fassade zum "Zwingerhof".

Das "Nymphenbad" gehört zu den schönsten barocken Brunnenanlagen.


Der Hof des Residenzschlosses ist mit einer lichtdurchfluteten Stahl-Kunststoffkonstruktion überdacht.


Der "Stallhof" gehört ebenfalls zum grossen Komplex des Residenzschlosses.


An der langgestreckten Aussenwand ist chronologisch der Stamm der edlen Fürsten abgebildet. Das Foto zeigt nur ein verschwindend kleines Teilstück davon.

An diesem prächtigen Bauwerk gliedert sich die "Katholische Hofkirche" an. Sie ist sogar über einen Verbindungsgang direkt vom Schloss aus erreichbar.


Viele der im Krieg zerstörten Gebäude am "Neumarkt" wurden in den letzten Jahrzehnten im alten Stil wieder neu aufgebaut.

Das bekannteste Symbol im Stadtzentrum am "Neumarkt" ist die "Frauenkirche", ein prachtvoller barocker Kuppelbau, der die "Dresdner" Stadtsilhouette prägt. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der massiven Luftangriffe auf "Dresden" in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Nach der Wende begann der Wiederaufbau, welcher erst im Jahre 2005 abgeschlossen werden konnte.





Der "Architekt Constantin Lipsius" errichtete in den Jahren 1885 bis 1894 die "Kunstakademie" im Verbund mit dem Ausstellungsgebäude des Sächsischen Kunstvereins. Das Gebäude krönt eine verglaste Kuppel.


Die "Münzgasse" ist nur eine der vielen romantischen Gassen in der Innenstadt.



Die weltbekannten "Brühlschen Terrasse" ist eine ehemalige Festung und quasi die Uferpromenade auf der Südseite der Elbe mit toller Aussicht auf den Fluss.



Zum Schluss unseres ausgedehnten Rundgangs durch die wunderschöne Altstadt "Dresdens" besuchen wir noch die "Hofkirche", die wir heute Morgen wegen des Gottesdienstes nicht von innen anschauen konnten.




Die "Dreikönigskirche", die im Krieg ebenfalls total zerstört wurde, ist sehr einfach gehalten und enthält als einzigen Blickfang den restaurierten Altar.

Etwa 15 Kilometer östlich des "Dresdner" Stadtzentrums, direkt an der Elbe, liegt "Schloss und Park Pillnitz", die bedeutendste chinoise Schlossanlage Europas.

An dieser Stelle befindet sich auch eine kleine Autofähre, wo man für wenig Geld auf das andere Elbe-Ufer wechseln kann.

Es gibt sicher keine weitere Person, die in Verbindung mit "Dresden" eine solche Berühmtheit erlangt hat, wie "August der Starke". Verschwenderisch und prunksüchtig, liebte er pompöse Feste und Maskeraden, die sich schon mal über einige Wochen hinziehen konnten. Das in Gold getauschte Reiterdenkmal auf dem "Neustädter Markt" soll deshalb den Abschluss des heutigen Tages im faszinierenden "Dresden" bilden.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an unsere beiden ortskundigen Reiseleiter, Sandra und Frank :-) Es war ein wunderschöner und erlebnisreicher Tag.