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Samstag, 31. März 2012

Schlusswort

Traum oder Wirklichkeit?
(bezieht sich auf das Foto, von links nach rechts)

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Wenn ein "Magpie" auf der Suche nach Futter ein paar Zentimeter an Dir vorbei stolziert und Dir dabei kurz in die Augen schaut, dann ahnst Du schon, wo Du sein könntest.

Wenn Dir um Haaresbreite links, rechts und über dem Kopf flinke "Rainbow Lorikeets" vorbei flitzen, dann wird Dir allmählich bewusst, wo Du Dich im Moment befindest.

Wenn Dir dann ein "Kookaburra" unverhohlen einen Leckerbissen vom Teller stiehlt und dabei frech und keck Deinem Blick standhält, dann begreifst Du, dass Du Dich in einem der wundervollsten und naturnahensten Länder der Erde aufhältst.

Wenn vor Deinem Campervan schliesslich rot-graue "Galahs" lieblich schnatternd den Boden nach Körnern absuchen und Dir ein "Rosella-Papagei" freundlich lächelnd in die Augen schaut, dann weisst Du mit Sicherheit, dass Du Dich in einem paradiesischen Land aufhältst.

Und spätestens dann, wenn Dich der morgendliche Gesang der Tausenden von Vögeln aus dem Schlaf holt, wird Dir endgültig klar, dass Du nicht träumst, sondern im traumhaft schönen Aussie-Land unterwegs bist.


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Geschätzte Reisetagebuch-Leser/-Innen

Zum Schluss möchten wir allen zu Hause und auch jenen, die wir unterwegs auf unserer Reise um Neuseeland und Australien getroffen haben, herzlich danken für die vielen guten Tipps, die uns geholfen haben, unsere Reiseroute so gut wie möglich zu gestalten und zu geniessen. Ohne sie hätten wir bestimmt einige der wunderschönen Orte unterwegs nicht beachtet oder gar nicht aufgesucht.

Für die herzliche Aufnahme und Gastfreundschaft bedanken wir uns insbesondere bei Priska und Hans in "Townsville". Wir haben uns bei Euch wiederum sehr wohl gefühlt und hoffen, dass wir uns irgendwann wiedersehen, wenn nicht in Australien, dann vielleicht in der Schweiz. Ihr seid bei uns zuhause jederzeit herzlich willkommen (wenn wir irgendwann wieder einmal ein Zuhause haben ;-)

An dieser Stelle ebenfalls ein herzliches Dankeschön an alle, die unsere Reisen in unserem Reisetagebuch aktiv mitverfolgt, diese quasi aus der Ferne miterlebt haben. Die vielen Kommentare und EMails von Euch haben wir sehr geschätzt. Sie haben uns immer wieder neue Impulse und Motivation zur Weiterführung des Reisetagebuchs gegeben.

Wir hatten in beiden Ländern eine wunderbare und erlebnisreiche Zeit. Wir haben in der relativ kurzen Zeit von knapp vier Monaten wiederum unglaublich viel erlebt und erfahren, so dass es uns bisweilen schwer gefallen ist, das Erlebte gedanklich überhaupt zu verarbeiten. Dabei geholfen hat uns zweifellos unser Reisetagebuch, wo wir unsere Eindrücke und Erlebnisse laufend in Wort und Bild festgehalten haben.

Besonders beeindruckt hat uns erneut die grossartige, unverfälschte und ursprüngliche Tier- und Pflanzenwelt, welche in beiden Ländern einzigartig und vielfältig zugleich ist. Wir waren den Tieren nie so nahe und so vertraut, wie auf dieser Reise. Zu diesem überaus positiven Eindruck beigetragen hat natürlich der Umstand, dass die Tiere hier weit weniger scheu sind, als bei uns in Europa. Eindrücklich waren auch die vielen Nationalparks mit ihren Naturschönheiten, wo wir zahlreiche interessante und spannende Wanderungen unternehmen konnten. Die abwechslungsreichen Küstenregionen mit ihrem kristallklaren meist blaugrünen Wasser, den riesigen, beinahe unberührten, weissen Sandstränden sind in beiden Ländern von einzigartiger Schönheit, wie man sie in Europa leider nur noch selten antrifft.

Der Gesamteindruck einer Reise ist naturgemäss geprägt vom Wettergeschehen. Wir hatten trotz des aussergewöhnlich nassen Sommers in diesen Ländern (gemäss Meteorologen wegen des "La Niña"-Phänomens), mit viel Wetterglück ausgesprochen wenig Regentage. Lediglich am Anfang unserer Reise in Neuseeland (Coromandel) und gegen Ende unserer Reise im Osten Australiens hätten wir uns noch etwas mehr Sonnentage gewünscht. Von eigentlichen Unwettern und Überschwemmungen sind wir zum Glück gänzlich verschont geblieben.

Auf der einen Seite fällt es uns schwer, diesen einzigartigen Teil der Erde zu verlassen, denn wer weiss, ob und wann wir wieder einmal hierher kommen können. Andererseits freuen wir uns nun auf Europa, denn auch dort gibt es noch viel Schönes und Interessantes zu entdecken.

Goodbye Australia and New Zealand, hope to see you again sometime.

Anita und Heinz
(the travelling webmasters)

Verfasst Ende März 2012

Samstag, 7. Januar 2012

Reise um Neuseeland IX (mit Campervan)

Das Geheimnis um die aggressive Fahrweise in Neuseeland ist aufgeklärt!

Nun brauchen wir uns über die aggressive und rücksichtslose Fahrweise in Neuseeland absolut nicht mehr zu wundern. Auf unsere Frage bei der netten Dame von "Apollo", warum sich die Neuseeländer im Verkehr denn wie Wahnsinnige benehmen, ansonsten aber freundliche und nette Menschen sind, erklärt sie uns, wie unverständlich leicht man in Neuseeland zum Führerschein kommt.

So geht's: Mit jugendlichen 15 Jahren hat jeder pubertierende Jüngling (oder Mädchen) die Möglichkeit, eine kurze, relativ simple Theorieprüfung abzulegen, um anschliessend eine provisorische Fahrbewilligung zu erhalten. Damit kann er/sie sich von einem
Verwandten oder Bekannten, der schon einen definitiven Führerschein besitzt innerhalb eines Jahres ins Autofahren einweisen lassen. Dies kann im schlimmsten Falle ein 16-Jähriger sein. Eine praktische Fahrprüfung gibt es nicht, der nackte Wahnsinn! Was dabei herauskommt, kann man auf den Strassen Neuseelands hautnah miterleben.

Die Regierung wollte diesen untragbaren Zustand übrigens ändern und, wie in anderen Ländern, eine ordentliche Fahrprüfung und auch ein Haftpflichtobligatorium einführen. Das Volk hat sich dagegen gestemmt, so dass die Regierung ihre Pläne nicht durchsetzen konnte und das alte System beibehalten musste.

Zudem sind wir inzwischen überhaupt nicht mehr erstaunt, wenn Einheimische mit stark überhöhter Geschwindigkeit daher rasen, als gelte es ein Rennen zu gewinnen. Die Geschwindigkeitslimiten sind in Neuseeland nämlich generell zu hoch angesetzt. Da wäre eigentlich Eigenverantwortung gefragt. Dass einem andauernd jemand an der Stossstange klebt, kommt hinzu. Dieses absurde Phänomen kennen wir aber auch in Europa.

Die brutale Quittung für diesen unverantwortlichen Zustand erhalten die Neuseeländer tagtäglich. Die Titelseiten der Tageszeitungen sind voll von den verheerenden Auswirkungen und Schreckensszenarien im Zusammenhang mit dieser riskanten Denkweise der Bevölkerung. Allein über die Weihnachtstage sind gemäss Presseberichten wieder 15 schwere Unfälle passiert. Hunderte von jungen und älteren Fahrern müssen jedes Jahr auf der Strasse ihr Leben lassen. Das Land hat eine weit überdurchschnittliche Unfallquote, die einem Bananenstaat gleicht. Verschärfend kommt noch hinzu, dass, wie bereits oben erwähnt, in Neuseeland kein Obligatorium für eine Haftpflichtversicherung besteht. Für ausländische Besucher ist deshalb eine Vollkasko-Versicherung ein absolutes Muss. Sonst kann man in Teufels Küche geraten.

Jetzt wird uns Verschiedenes klar. So kann es ja nicht funktionieren, aber es ist offenbar der Wille des Volkes. In diesem Sinne sind wir froh, dass wir unsere vierwöchige Reise unbeschadet überstanden haben ;-)


Unsere Erfahrungen mit unser Garmin Navigationsgerät "Nüvi 1390"

Kartenmaterial: Neuseeland und Australien 2010

Zusammenfassend können wir festhalten, dass uns das Navigationsgerät von "Garmin" meist zuverlässig durch die Nordinsel Neuseelands geführt hat. Allerdings sind bei der Navigation auch grundsätzliche Probleme aufgetreten. Selbst wenn wir die Einstellung "kürzere Zeit" gewählt hatten, hat uns das Navi oftmals durch kleinste Strassen und Feldwege geführt, was mit dieser Priorität total unsinnig ist. Auch im Vergleich zu anderen Navigationsgeräten, wie die uns bekannten von "TomTom" und "Medion", schneitet es insgesamt schlechter ab, insbesondere, weil es in der Zuverlässigkeit der Navigation offensichtliche Schwächen aufweist und auch bei der Bedienung einige für uns wichtige Funktionen vermissen lässt.

Nachfolgend listen wir die positiven und negativen Punkte auf, die uns in der Praxis aufgefallen sind:


Positivpunkte:
  • Das Gerät und die gute Halterung sind ausgezeichnet verarbeitet.
  • Die Bedienung des Gerätes ist einfach und intuitiv.
  • Die Menüstrukturen sind logisch aufgebaut.
  • Saubere, übersichtliche und kontrastreiche Kartendarstellung in hoher Auflösung mit sehr guter Lesbarkeit, auch bei viel Licht.
  • Alle Texte sind in genügender Grösse und gut lesbar implementiert.
  • Die Sprachausgabe ist gut verständlich.
  • Sehr gute aussagekräftige und für die Fingerbedienung mit genügend grossen dreidimensionalen Symbolen. Die Symbole sind professionell mit viel Sorgfalt gestaltet und die Symbolik gut erkennbar.
  • Gute, mit den Fingern bedienbare, virtuelle Tastatur.
  • Der automatische Nachtmodus brilliert mit ebenso hervorragender Karten- und Menüdarstellung.
  • Durch zwei wählbare "Kartenlayouts" (mit mehr Daten oder Standard) sind diese individuell einstellbar.
  • Die Berechnung der Wegstrecken erfolgt genügend schnell. Auch die Zeit für Neuberechnungen ist akzeptabel.
  • Die Zieleingabe ist vielfältig und mit automatischer Vervollständigung sowie Volltextsuche ergänzt. Zusätzliche Zwischenziele können jederzeit, auch während der Navigation, leicht ergänzt werden. Die Zieleingabe von kürzlich gefundenen Orten (Memory-Funktion) ist ebenfalls zweckmässig implementiert.
  • POIs sowie andere Karteninformationen (z.B. Strassen, Gebäude, etc.) können in der Karte angetippt und dazu Informationen abgerufen werden. Eigene POIs können hinzugefügt bzw. auf das Gerät geladen werden.
  • Abgespeicherte Favoriten werden automatisch kategorisiert und können nachträglich vielfältig bearbeitet und ergänzt werden.
  • Jederzeit kann eine Übersicht der gesamten Route mit den einzelnen Richtungsänderungen aufgerufen werden.
  • Die Rückstellung auf das Hauptmenü mit einem Fingerdruck ist ausgezeichnet implementiert.
  • Wenn die für die Navigation minimal notwendigen Satelliten einmal gefunden sind, behält er diese sicher, auch nach Tunnels
  • Direkte Umschaltung des Verwendungsmodus aus dem Hauptmenü (Auto, Fussgänger, Fahrrad).
  • Die lange Akkulaufzeit lässt auch Navigation zu Fuss zu. Der Fussgänger-Modus ist sehr zweckmässig und praxisnah ausgearbeitet.
  • Sehr gute Online-Hilfefunktion mit Kategorien.

Negativpunkte:
  • Beim Losfahren kommen die akustischen, wie auch die optischen Fahranweisung viel zu spät. Man muss immer erst ein paar Hundert Meter fahren, bevor man die erste Anweisung erhält. Dies ist für ein Navigationsgerät absolut nicht akzeptabel.
  • Generell wird die Distanzangabe bis zur nächsten Kreuzung oder Abfahrt zu gross angezeigt, so dass es bei mehreren nacheinander folgenden Abzweigungen zu Fehlinterpretationen kommen kann.
  • Es existiert keine Planungsmöglichkeit von Wegstrecken mit Etappenzielen etc. die abgespeichert werden können.
  • Es kann auch nur ein einziges Zwischenziel definiert werden. Sobald man ein Weiteres eingibt, wird das Erste gelöscht. Dies ist eine für ein Navigationsgerät unzumutbare Einschränkung, die uns immer wieder Probleme bereitet hat. Einziger Umgehungsmöglichkeit ist, die Zwischenziele als Favoriten zwischenzuspeichern.
  • Es gibt keine Änderungsmöglichkeit von bereits gesetzten Zwischenzielen. Man muss die ganze Route löschen und erneut eingeben.
  • Es gibt keine Möglichkeit ein bereits eingegebenes Ziel zu ändern bzw. als Favorit abzuspeichern, wenn es einmal gesetzt und berechnet ist. Es wird nicht einmal in der Memory-Funktion aufgeführt. So muss das Ziel wieder erneut gesucht und eingegeben werden.
  • Ab und zu verliert das Navigationsgerät das eingegebene Ziel, wenn das Gerät zwischendurch mal ausgeschaltet wurde.
  • Die Sichtbarkeit von POIs (Points of interests) kann nicht eingeschränkt bzw. ausgewählt werden.
  • Die POIs werden erst bei sehr grossem Massstab angezeigt (= < 30 m).
  • Bei den Campingplätzen haben wir manche POIs vermisst. Es waren grosse Campingplätze dabei, die schon seit Jahrzehnten bestehen. Zudem waren bei einigen POIs die GPS-Koordinaten falsch gespeichert.
  • In der deutschsprachigen Version werden beim "Kartenlayout mit mehr Daten" die Bezeichnungen zu den vier möglichen Reiseangaben (rechts) verkehrt angezeigt. Man muss zur Richtigstellung jedes einzelne nochmal auswählen.
  • Die "Reality View" Darstellungen bei Autobahnausfahrten und Kreuzungen ist nur an wenigen Orten verfügbar und eigentlich eher verwirrend, um nicht zu sagen unnötig. Wir würden gerne darauf verzichten zugunsten anderer wichtigerer Kriterien für ein Navigationsgerät.
  • Garmin hat uns überraschend oft in Feldwege oder Quartierstrassen mit stark reduzierter Geschwindigkeit geführt, selbst bei der Einstellung "Kürzere Zeit". Die Klassifizierung der Strassen scheint ohnehin bei allen uns bekannten Navis immer noch ein Problem zu sein (übrigens auch für TomTom und Medion). Feldwege, Naturstrassen, Quartierstrassen oder gar Privatstrassen mit stark reduzierter Geschwindigkeit müssten zumindest von der Streckenführung ausgeschlossen werden können.
  • Die im Kauf des Gerätes enthaltene Update-Möglichkeit mit dem neuesten Kartenmaterials ist mit 30 Tagen, ab dem ersten Einschalten des Navis, sehr kurz bemessen. Für das Update benötigt man ausserdem wegen der grossen Datenmenge eine schnelle Breitbandverbindung.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Reise um Neuseeland VIII (mit Campervan)

Kerikeri – Russell (NZ) (Mittwoch, 4.1.2012)
Wetter: bewölkt bis sehr schön, windig / Temp.: 27 Grad

Unser heutiges Tagesziel "Russell" liegt zwar luftdistanzmässig nicht sehr weit entfernt, aber dazwischen liegt der riesige vielarmige "Waikare Inlet", dass es zu umfahren gilt oder man nimmt, wie wir, bei "Opua" die Fähre, welche einen alle zehn Minuten für NZ$ 18.50 auf die andere Seite bringt.

Bei den "Haruru Falls", wo der "Waitangi River" immerhin ca. zehn Meter in die Tiefe stürzt, machen wir unseren ersten Halt.




Und HDR-mässig...

Diese folgende Bucht gehört bereits zum grossen "Waikare Inlet". Es herrscht wieder mal Ebbe ;-) So kann man auf den ausgedehnten Muschelbänke herumspazieren.





Ein Teil der Buchten sind mit Muschelzuchten belegt.

Entlang des Ufers führt ein toll angelegter Holzsteg durch die Mangrovenbäume.

Eigentlich ist die Vielfalt der Vögel in Neuseeland nicht unbedeutend. Vorwiegend sieht man allerdings nur Möwen. "Kiwi", der National-Vogel, ist ein nachtaktives Tier, welches nicht fliegen kann und sich deshalb vorwiegend auf der Erde im Buschwerk aufhält. Diesen haben wir bis jetzt noch nie gesichtet.

Die Sonneneinstrahlung in Neuseeland darf man nicht unterschätzen. Selbst wenn bewölktes Wetter herrscht sollte man immer eine Sonnenbrille tragen und die Haut mit Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor schützen.

Als wir in "Opua" ankommen, läuft die Fähre eben ein und wir müssen nur ein paar Minuten warten.





Die anschliessende Fahrt nach "Russell" dauert nur kurz.Das Dorf liegt an einer kleinen Halbinsel mit zwei traumhaft schönen Buchten.

Der "Top 10 Holiday Park" im Zentrum von "Russell" ist wohl der schönste Campingplatz, den wir in Neuseeland bisher gesehen haben, dies vor allem wegen der wunderschön angelegten parkähnlichen Gartengestaltung. So viele Blumen findet man sonst nur im botanischen Garten :-)





Aber auch die sanitären Anlagen, die bestens ausgestattete Küche, das Barbecue-Anlage mit Meeressicht sind vom Feisten und heben den Platz von anderen ab. Was für ein Glück, dass wir gerade noch die letzte "Powered Site" erhalten haben, denn der Platz ist voll ausgebucht (Hauptferienzeit der Neuseeländer).





Alle "Top 10 Holiday Parks" verfügen über tolle Kinderspielplätze.

Somit hatten wir diesmal keine Wahl und können nicht in der bevorzugten Aussichtslage der übrigen Campervans stehen, sondern müssen uns unter die Familienzelte auf der untersten Ebene der terrassenartigen Campinganlage mischen.

Zunächst spazieren wir, wie gewöhnlich ins Dorf. Die Strandpromenade ist einzigartig. Einladende stilvolle Restaurants, Cafés und Shops reihen sich aneinander.







Dieses "Lädelchen" mit seinem nostalgischen Stil hat uns besonders beeindruckt.



Aber auch der Bootssteg mit dem Hafen kann sich sehen lassen.



Wer keine eigene Jacht sein eigen nennt, kann auf ein beachtliches Angebot an Kreuzfahrten zurückgreifen. Eine Bootsfahrt durch die "Bay of Islands" soll ja auch wunderschön sein.



Zwar ist dies nicht der eigentliche Badestrand von "Russell", denn dieser liegt auf der anderen Seite der kleinen Halbinsel. Aber ein paar Badende hat es doch. Das Freizeitangebot ist vielfältig. Paddeln, Segeln, Motorbootfahren und sogar Windsurfen wird angeboten.





Dies ist allerdings der einzige Windsurfer, den wir bisher in Neuseeland gesichtet haben und erst noch ohne Wind.

Die Suche nach einem schönen Café fällt uns bei dieser reichen Auswahl nicht besonders schwer ;-)

Schon am Nachmittag haben wir uns umgesehen und uns im besten Restaurant am Platz, im "Duke of Marlborough" zwei Plätze reserviert. Es soll gewissermassen unser Abschiedsessen vom reizenden Neuseeland werden. Man gönnt sich ja sonst nichts ;-)

Wir erhalten zwei Logenplätze an vorderster Front auf der Strandterrasse mit Aussicht auf die Bucht. Ein traumhafter Sonnenuntergang ist garantiert, denn die Sonne geht just über dem "Inlet" unter.



Dazu etwas leichte Backgroundmusik von zwei Gitarrenspielern. Was wollen wir mehr?

Die Lammschulter im Ofen gebacken ist zart und schmeckt ausgezeichnet. Anfangs hätten wir nicht gedacht, dass wir dieses riesige Stück Fleisch schaffen würden ;-)

Dazu geniessen wir einen lieblichen einheimischen Rotwein und als Dessert genehmigen wir uns eine delikate "Pavlova" mit Erdbeerengelee und Kiwi-Stückchen, ein wahrer Hochgenuss.

Es wird heute zwar keinen roten Sonnenuntergang geben. Dazu hat es am Horizont zu viele Wolken. Aber ein gelblich Gefärbter tut es auch.





Der alte Baum, gleich neben der Terrasse, schaut uns gelassen zu. Er kennt die Szene bestimmt schon seit Jahrhunderten und freut sich ab jedem Sonnenuntergang.

"Flowers of the day..."





Glück und Pech des Tages:
Am helllichten Tage, ich wollte gerade eine schöne Blume fotografieren, stolziert doch ein paar Meter vor mir ein echter "Kiwi-Vogel" aus dem Gebüsch, schaut mir kurz in die Augen und verschwindet im Blumenbeet gegenüber. Eigentlich wollte ich den "Kiwi", den man sonst kaum am Tage antrifft, knipsen und hatte leider mit meiner Nase an der Rückseite des Fotoapparats versehentlich eine Taste gedrückt. Bis ich wieder schussbereit gewesen bin, war kein Kiwi mehr zu sehen. So ein Glück, so ein Pech aber auch :-)

Russell – Paihia (NZ) (Donnerstag, 5.1.2012)
Wetter: sehr schön, windig / Temp.: 26 Grad

Eigentlich haben wir auf unserer Reise noch einen Segelturn durch die wunderbare Inselwelt der "Bay of Islands" eingeplant gehabt. Wegen des schlechten Wetters anfangs unserer Reise fehlen uns mindestens zwei Tage, so dass wir nun dafür leider nicht mehr genügend Zeit zur Verfügung haben. So entschliessen wir uns, das wunderschöne Wetter für eine Fahrt mit der Fähre nach "Paihia" zu nutzen, welches auf der anderen Seite des "Inlets" liegt.

In fünf Minuten sind wir an der menschenleeren Strandpromenade. Es ist ein wunderschöner Morgen mit guter Sicht.

Unser Fähre ist eben am Einlaufen, als wir den Landesteg betreten.

Wir sind auf der halb neun Uhr Fähre beinahe die einzigen Fahrgäste.



In der Bucht ankert zurzeit ein stattliches Kreuzfahrtschiff.

An den farblich geschichteten Felsküsten der vielen Inseln kann man gut erkennen, dass zurzeit Flut herrscht.





Nach ca. 20 Minuten Fahrt laufen wir bereits in "Paihia" ein.



Die Strandpromenade von "Paihia" hält einem Vergleich mit "Russell" absolut nicht Stand.

Lediglich das weithin sichtbare Hafengebäude bringt etwas anheimelnde Atmosphäre ins Bild.



Ein Pluspunkt erhält das Dorf mit den vielen vorgelagerten Inseln, die ein paar schöne Fotos abgeben :-)



Wir spazieren ein wenig der Küstenstrasse entlang bis zur ersten Kurve, die etwas erhöht liegt und einen attraktiven Ausblick aufs Dorf und die Bucht gibt.

Die touristisch angehauchten Shopping-Strassen mit relativ modernen Bauten unterscheiden sich kaum von städtischen. Da kommt keine gemütliche Stimmung auf.

Wir entschliessen uns kurzerhand, die nächste Fähre zurück nach "Russell" zu nehmen. Wir hatten von "Paihia" mehr erwartet. Wenigsten ist die Überfahrt durch die Bucht den Ausflug wert.



Das "Land der langen weisse Wolke" (aotearoa) macht seinem Namen alle Ehre.



Wir sind froh, wieder im romantischen, verträumten "Russell" zu sein. Hier gefällt es uns um einiges besser :-)

Hingegen lohnt sich eine Besteigung des "Flagstaff Hill" gleich hinter unserem Campingplatz. Die Mehrheit nimmt dazu das Auto, denn der Aufstieg ist ziemlich steil. Wir bevorzugen die Besteigung zu Fuss, auch wenn wir heute bei dem schönen und warmen Wetter ganz schön ins Schwitzen geraten, aber schliesslich müssen wir das Lamm von gestern Abend abtrainieren ;-) Schon beim Hochgehen öffnet sich ab und zu ein Durchblick, so dass wir leicht erahnen können, was uns oben erwartet.

Die Rundsicht auf das "Waikare Inlet", das umliegende Inselreich und das Dorf "Russell" ist fantastisch.



HDR-mässig ergibt sich in diesem Falle eine nur geringe Verbesserung der Auflösung.

So etwa kann man sich die verzweigten Fjorde im Nordteil der Nordinsel Neuseelands vorstellen.





Bevor wir den Abstieg unter die Füsse nehmen, noch einen letzten Blick zurück auf das "Land der langen weisse Wolke". Man spürt jetzt bereits eine gewisse Wehmut in unseren Worten (das ist so gewollt :-) Uns bleiben nur noch zwei Tage, dann heisst es endgültig den Campervan zurückgeben und vom wundervollen Neuseeland Abschied nehmen.

Am Nachmittag flanieren wir der Strandpromenade entlang. In der Bucht hat ein weiteres Kreuzfahrtschiff festgemacht.

Die Passagiere schwärmen im Dorf aus und sorgen für Umsatz ;-) Wir halten uns ans kleine Café von gestern. Der Cappuccino schmeckt dort ausgezeichnet und wir können dort noch unsere letzten Ansichtskarten aus dem wunderschönen Neuseeland schreiben.

Fischen ist bei den Neuseeländern ein verbreitetes Hobby. So hat praktisch jeder Campingplatz auch eine Stelle, wo man die Fische zerlegen und ausnehmen kann.

Das märchenhafte, nostalgische Dorf "Russell" hat uns ausserordentlich gefallen. Was wir nicht verstehen können ist die Tatsache, dass die von flanierenden Gästen stark genutzte Strandpromenade nicht verkehrsfrei gehalten wird oder die Durchfahrt wenigsten nur für Zubringer gestattet ist. Nur ein paar Meter parallel dazu verläuft nämlich die Haupteinkaufsstrasse mit genügend Parkplätzen, so dass es nicht plausibel ist, warum auf der attraktiven Promenade mit vielen Cafés und Restaurants auch noch Autos durchfahren müssen, wenn auch nur als Einbahnverkehr.

Viele einheimische Feriengäste führen ihr eigenes Motorboot mit sich. Dieses muss jeden morgen gewassert und abends wieder aus dem Wasser gezogen werden.

Mit einem stimmungsvollen Sonnenuntergang verabschiedet sich das märchenhafte "Russell" von uns.



"Flower of the day..."


Russell – Whangarei – Mangawhai (NZ) (Freitag, 6.1.2012)
Wetter: sehr schön / Temp.: 27 Grad

Aus Zeitgründen fahren wir nicht die relativ schmale und kurvige "Old Russell Road", die direkt nach Süden führt, sondern nehmen die Fähre zurück zum Highway.



Nach der kurzen Fahrt sind wir um NZ$ 18.50 ärmer, dafür unserem Ziel um 10 Minuten näher :-)



Für "Hundertwasser" Liebhaber ist das schmucke Dorf "Kawakawa" absolute Pflicht. Der österreichische Künstler hat hier längere Zeit gelebt und seine Spuren hinterlassen.

Für dieses farbenfrohe, kontrastreiche Foto ist die HDR-Technik geradezu prädestiniert ;-)

Das öffentliche WC mitten im Dorf ist ein wahres Bijoux. Normalerweise fotografieren wir das Innenleben solcher Gebäude weniger. Doch hier machen wir begründeterweise ein Ausnahme ;-)







Auch entlang der Haupteinkaufsstrasse kann man da und dort Kostbarkeiten von seinem künstlerischen Schaffen entdecken.





Die Stadt "Whangarei" liegt an einem "Inlet". Ein Parkplatz ist schnell gefunden und die hübsch gestaltete Fussgängerzone auch.



Die zentrale Shopping Mall "The Strand" trägt immer noch die Weihnachtsdekoration.



In einer Seitengasse stossen wir auf ein willkommenes italienisches Restaurant für den Lunch. Das "Amici" serviert nebst Pizzas auch hausgemachte Gelati. Dass wir diese gerne testen möchten, ist einleuchtend :-)

Der grosse "Whangarei Harbour" wäre landschaftlich bestimmt reizvoll, ihn zu umfahren aber zu zeitaufwendig. Wir fahren weiter zur "Bream Bay", einer Bucht mit Kilometer langem Sandstrand. Bei "Waipu" erreichen wir die eindrückliche Küste.



Der Blick auf die "Hen and Chicken Islands" ist herrlich.







Nicht dass wir nur WCs anschauen, aber das Toilettenhaus am Strand ist ein echtes Kunstwerk. Die ganzen Aussenwände sind mit Motiven aus der Geschichte Neuseelands bemalt.







Wir verlassen für kurze Zeit die Küste. Die malerische Landschaft zieht an uns vorüber.



Wir nehmen das saftige Grün Neuseelands noch einmal mit unseren Augen auf, denn im Süden Australiens, wo unsere Reise demnächst weiter geht, wird es eher trocken und heiss sein.

Der kleine Campingplatz "Mangawhai Park" wirbt mit seinem kleinen tropischen Garten.



Weil dieser nicht direkt am Wasser des "Inlets" liegt, ist er nicht so stark belegt und wir erhalten eine hübsche Parzelle mit Baum.

Wir richten uns gemütlich ein. Anita nimmt gleich ein erfrischendes Bad im Swimmingpool.

Ich widme mich derweil der Fotobearbeitung und dem Reisetagebuch. Dies wird unsere letzte Übernachtung in unserem "Campervan Büssli" sein :-(

Wir haben in den vier Wochen unserer Reise nur wenige bezaubernde Sonnenuntergänge erlebt. Zum Abschied lässt sich aber auch Neuseeland nicht lumpen und zaubert am Horizont einen Feuersturm, der sich sehen lassen kann :-)



Ab morgen wird sich das Wetter laut den Meteorologen drastisch verschlechtern. Gleich zwei Tiefdruckgebiete nehmen Neuseeland in die Zange. Es wird für die nächsten Tage Sturm und viel Regen erwartet. Wir werden unseren Campervan voraussichtlich noch trockenen Rades abliefern können. Doch bei unserem Abflug nach Australien wird es wohl regnen. Mal sehen...

Mangawhai – Wellsford – Auckland (NZ) (Samstag, 7.1.2012)
Wetter: Regen, windig / Temp.: 21 Grad

In der Nacht hat bereits Regen eingesetzt und am Morgen regnet es weiter. Das umfangreiche Tiefdruckgebiet hat uns voll im Griff. Wir hatten gehofft, das letzte Teilstück noch im Sonnenschein zu durchfahren. Es wäre ein schöner Abschied von Neuseeland gewesen.

Wir hatten mit dem Wettergeschehen während unserer Neuseelandreise trotz allem unglaubliches Glück. Innerhalb von 30 Tagen hatten wir zwar an 7 Tagen Regen, wobei es jedoch lediglich an 3 Tagen (inkl. des heutigen Tages) wirklich dauerhaft gegossen hat. Ansonsten waren es nur Regenschauer. Dazwischen gab es morgens gelegentlich noch etwas Nieselregen, was für den subtropischen Teil Neuseelands durchaus normal ist. Eine derart sattgrüne Vegetation, wie auf dem ozeanischen Archipel, wäre ohne Regen undenkbar. Darum können wir mehr als zufrieden sein :-)

Ausserdem hat sich unser Entscheid ausbezahlt, zuerst den Süden der Inseln zu bereisen, denn während dieser Zeit hatten sie im Norden sehr schlechtes Wetter mit massiven Niederschlägen und Überschwemmungen, beispielsweise in "Kaitaia".

Wir fahren beizeiten los, damit wir noch vor dem Mittag bei der "Apollo Auto- und Wohnmobilvermietung" ankommen und nehmen das letzte Teilstück bis "Auckland" unter die Räder. Es führt leider kein anderer Weg nach Süden, um auf die Highway Nr. 1 zu gelangen, als über das Nadelöhr "Wellsford". Doch wir warten vergeblich auf einen Stau, denn offenbar haben wir mit Hilfe unsere "Navis" eine Umfahrung des Dorfes erwischt :-)

Um etwas Zeit zu sparen, entscheiden wir uns für das "Toll"-pflichtige Autobahnstück des Highway Nr. 1 kurz vor "Auckland". Der Betrag von NZ$ 2.40 ist unbedeutend und kann am Anfang oder Schluss des Teilstückes bei einem Automaten bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden.



Wir haben uns die Fahrt über die "Harbour Bridge" etwas farbiger vorgestellt. Die imposante Skyline und das sonst blaue Harbour-Becken liegen heute Grau in Grau vor uns. Jammerschade!







Da müssen wir den letzten Eindruck von Neuseeland wohl mit Hilfe einer schönen Ansichtskarte etwas aufmotzen ;-) So hätte die Aussicht auf "Auckland City" aussehen können.

In den knapp vier Wochen haben wir mit unserem Campervan 2849 km hinter uns gebracht, dabei bildhübsche Gegenden kennengelernt und viel Interessantes erlebt. Neuseeland ist ein bezauberndes Land von ganz besonderer Schönheit, daran gibt es keinen Zweifel. Ob wir jemals wiederkehren werden, steht in den Sternen. Die Südinsel wäre eine Option für einen weiteren Besuch des facettenreichen Archipels. Andererseits gibt es ja noch so viele interessante Länder und Gegenden zu entdecken. Wir werden sehen...

Morgen früh heisst es beizeiten aus den Federn. Zum Glück haben wir unser "Hotel Grand Chancellor" von der Stadtmitte zum gleichnamigen Hotel in der Nähe des Flughafens umgebucht und gewinnen dadurch fast eine Stunde Fahrzeit zum Flughafen.

Vor unserem Hotel entdecken wir seltsame Bäume. Sie schauen aus wie Eisenträgerkonstruktionen, sind aber offenbar so gewachsen.

Via "Brisbane" fliegen wir zunächst nach "Townsville" zu unseren Verwandten. Unsere Reisetätigkeit wird dadurch um ca. eine Woche unterbrochen und unser Reisetagebuch erst bei unserem Weiterflug nach "Adelaide" wieder weitergeführt. Wir hoffen auf Euer Verständnis. See you soon...

Zu unserem Campervan von "Apollo"

Die Rückgabe des Campervans bei "Apollo" dauert eine volle Stunde. Zum Glück nimmt eine nette, deutschsprechende Dame unser Fahrzeug entgegen. Bei den vielen technischen Ausdrücken geht dies doch wesentlich leichter.

Insgesamt waren wir mit dem Mietwagen zufrieden, allerdings mit Vorbehalt. Es gab doch einige Mängel zu beanstanden, wie zum Beispiel die unzulängliche Aufhängung der Vorhänge. Viele der Kunststoffgleiter waren bereits bei der Übernahme des Fahrzeugs herausgebrochen. Wir mussten den Vorhang mit Samthandschuhen anfassen. Ebenso ärgerlich war der defekte, teilweise losgelöste Umleimer am Tisch, woran man sich durchaus verletzen konnte.

Ab und zu Nerven gekostet hat das Stromkabel mit Wackelkontakt an der Eingangsdose. Wenn dies kein Vormieter meldet, ist dies allerdings schwierig festzustellen. Die undichte WC-Spülung ist hingegen indiskutabel, obwohl die Frau meint, dass die Pumpe nur angelassen werden darf, wenn man das WC benutzt. Es lief jedenfalls immer etwas Wasser in die Duschwanne, so dass man dort nie etwas stehen lassen konnte. So etwas hätte bei einer seriösen Abnahme durch die Vermietfirma nicht übersehen werden dürfen. Darüber hinaus war das Geschirr-Inventar nicht vollständig.

Das Meiste hätte eigentlich bei einem seriösen Check durch den Vermieter vorab behoben bzw. vervollständigt werden können. Insofern hält sich unsere Begeisterung über "Apollo" in Grenzen. Offenbar haben wir eine "Krücke" erwischt, obwohl uns die freundliche Dame versichert, dass der Wagen weniger als ein Jahr alt sei und sie ihre Fahrzeuge auf Schäden und Mängel vorab überprüfen. Sie will sich wenigstens dafür einsetzen, dass uns dies in Australien nicht nochmals passiert und dort anrufen. Damit hat sie für "Apollo" zumindest einige Punkte gut gemacht. Wir werden sehen, ob's klappt.

Im gleichen Sinne übernimmt "Apollo" den "Shuttle" zu unserem Hotel "Grand Chancellor Auckland Airport", anstatt uns nur zum Flughafen zu fahren.

Wichtig: Mittlerweile verfügen wir über sieben unabhängige Reisetagebücher. In der Navigationsleiste (rechts) unter der Rubrik "Impressum" kann jedes der Reisetagebücher direkt erreicht werden. Zusätzlich zum aktuellen sind gegenwärtig folgende Reisetagebücher verfügbar: